Pelletheizung
Pelletheizung: Jetzt mit 20 % staatlicher Förderung
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Modernes Heizen mit Pellets:
Innovativ. Umweltfreundlich. Förderfähig.

Förderfähig

Pellets als preiswerter Energieträger

Nachwachsender Rohstoff

CO2-neutrales Heizen

Heizen mit Holz ist wohl eine der ältesten Heizmöglichkeiten, die es gibt. Was früher mit hohem Aufwand verbunden war – Beschaffung, Lagerung und regelmäßiges Nachlegen – ist heutzutage mit moderner Technik relativ sorgenfrei und einfach. 

Die Lösung

Die Lösung sind Holzpellets, die automatisch aus einem Gewebetank zu einem Wärmeerzeuger befördert und dort zu Energie für Heizung und Warmwasser verarbeitet werden.

Förderung

Die Pelletheizungsanlage ist eine der förderfähigen Heizungssyteme der Erneuerbare Energien. Sowohl in Neubauten als auch in Sanierungsobjekten findet diese Heizungsart Anklang. In Altbauten punktet die Pelletheizung durch geringe Verbrauchskosten und man bekommt attraktive staatliche Fördergelder. In Neubauten gilt, dass mindestens 15 % der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien zu nutzen sind. Mit Holz, dem zu 100 % nachwachsenden Rohstoff, ist dies gewährleistet.

Die Technik

Umweltschonende Energie für Warmwasser und Heizung​

Funktionsweise Pelletanlage Pelletheizung

Pelletkesselanlage oder Pelletofen?

Pelletanlage

Pelletanlage

Eine Pelletheizung beheizt das komplette Gebäude.

Pelletofen

Pelletofen

Ein Pelletofen versorgt nur den jeweiligen Raum mit Wärme.

Holzpellets und Lagerung

Nachhaltiges Heizen mit Holzpellets benötigt Lagerfläche

Grundvoraussetzung für eine Holzpelletanlage ist eine Möglichkeit für die Lagerung des Brennstoffs wie bei anderen Systemen wie Öl oder Gas auch. Der Gesamtverbrauch an Pellets für ein Jahr sollte eingelagert werden können, damit die Anlage nachhaltig läuft und Sie möglichst wenig Aufwand damit haben. Der Lagerraum sollte groß genug und trocken sein sowie möglichst nah am Pelletkessel gelegen.

Die Lagerung kann in verschiedenen System erfolgen:

Pellet Gewebetank

Gewebetank​

Dieser wird im Heizungsraum aufgestellt und über ein Förderband wird der Wärmeerzeuger mit den Holzpellets vollautomatisch versorgt.

Pellet Schüttraum

Schüttraum​

Wenn zuvor mit Öl geheizt wurde, bietet es sich an, diesen Raum, in dem die Öltanks standen, dafür zu nutzen. Saugrohre ziehen die Pellets von hier in den Wärmeerzeuger.

Pellettank unterirdisch im Garten

Unterirdischer Tank im Garten

Hier werden die Holzpellets anhand von einem Saugsystem und Förderschnecken aus dem Tank zum Wärmeerzeuger transportiert (teuerste Variante).

Vorteile von Holzpellets

ein Herz aus Pellets

Zahlen | Daten | Fakten zu Holzpellets

Jetzt noch bis zu 20 % Förderung mitnehmen!​

Staatliche Förderungsmöglichkeiten für Ihre Heizungsanlage​

Öltanks im Keller austauschen

Bis zu 20 % Förderung

... für eine Pelletkesselanlage beim Austausch einer alten Heizungsanlage. 

Davon sind 10 % Zuschuss und 10 % Heizungstauschbonus. 
Ohne Austausch einer alten Heizung bzw. bei Neueinbau können Sie also 10 % Förderung
beantragen.

Förderung beantragen

Für die Beantragung sind verschiedene Gebäudeinformationen notwendig, z. B. Baujahr, Stand der Modernisierung, Art der alten Heizungsanlage, Daten zur geplanten neuen Heizung etc. Diese werden direkt mit dem Eigentümer besprochen. 

Daraufhin prüft der Energieberater die Kombinierbarkeit möglicher Förderprogramme und errechnet die maximale Förderung für Ihr Projekt. Sind die Fördervoraussetzungen gegeben, erstellt der Energieberater für Sie vorausgefüllte Förderanträge für eine reibungslose Beantragung.

Wichtig: Jeder KfW-Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden. Die Förderanträge dürfen allerdings nur von Energieberatern gestellt werden.

Kostenaufteilung

Die Kosten belaufen sich je nach Hersteller, Größe der Anlage und Lagerplatz zwischen etwa 13.000 – 25.000 Euro.

Warum Sie sich für eine Pelletheizung entscheiden sollten

Vorteile einer Pelletheizung​

Nachteile einer Pelletheizung​

Unsere Kompetenzen